irene wahle

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Damen und Herren,

ich begrüße Sie zur ersten Ausgabe der BNN in diesem Jahr.


In der heutigen Ausgabe lesen Sie:

1. Die Lebens-Zwischen-Bilanz ist eine Belohnung all meine Bemühungen (1)
2. Warum eine Biographie von einer Biographin schreiben lassen
3. Was ist Emanzipation
4. Von Hirntoten, in denen neues Leben reift, das sie gebären und ernähren
5. Making off: Business- Fotos für BiographinIW
6. Buchtipp: "Die Rotschilds - Propheten des Geldes"

1. Die Lebens-Zwischen-Bilanz ist eine Belohnung für meine lebenslangen Bemühungen (1)
Meine Zielgruppe ist der gute - alte - deutsche Mittelstand. Die Macher dieses Standes, die wie Atlas ihre Unternehmenswelt stemmen, beschäftigen stetig mehr Mitarbeiter. Sie steigern Umsätze, erhöhen die Umsatzrentabiliät und ihre Eigenkapitalquoten. Sie betreiben Risikomanagement, um ihre Unternehmens-Werte abzusichern.
Oder ganz einfach formuliert:

"Sie sorgen immer dafür, dass die Kriegskasse für schlechtere Zeiten gefüllt ist und sie begegnen all ihren Kooperationspartnern auf Augenhöhe."


Der überwiegende Teil dieser schöpferischen Unternehmer engagiert sich sozial und diese Menschen verfolgen mit starken Werten, klarer Strategie und hoher Flexibilität ihren Kurs. Wer aus sich heraus zehn, zwanzig oder dreißig Jahren am Aufbau seines Unternehmens wirkte, wer immer wieder in der Verantwortung für viele Menschen Menschen steht, der nimmt sich vielfach in und mit seinen Bedürfnissen zurück. Sieht sich als der, der den Motor am Laufen halten muss.
Bei dem einen oder anderen kommt dann der Tag, wo diese Einstellung in die Schieflage
gerät. Wo der innere Ruf wird immer lauter wird, die geliebte Tretmühle zu verlassen.  
An genau dieser Stelle hole ich meine Kunden mit einem meiner Angebot ab: 
Mit der Lebens- Zwischen- Bilanz.


Romantikhotel Dorotheenhof Weimar

Wenn Sie mehr erfahren möchten,

-> dann lesen Sie bitte weiter im blog_biographiniw

2. Warum eine Biographie von einer Biographin schreiben lassen?
Diese Frage stellen sich Menschen oft. Und Antworten darauf gibt es sicher unzählige.
Zwei der Antworten, die mir auf meine Nachfrage hin Kunden gaben, möchte ihnen preis geben. Wenn Sie wissen möchten, was die Kunden refererierten

-> dann lesen Sie bitte weiter im #blog_biographiniw

3. Was ist Emanzipation?
Oder besser gesagt:

“Was bedeutet Emanzipation für mich?”

frage ich mich angesichts der Bilder, die ich in dem Beitrag: “Soldatinnen in Israel – die Pflicht der Kriegerinnen sehe und die auf mich wirken, als sei Soldat/innen – Sein nur ein ein großer Spaß. Noch brisanter finde ich die Darstellung der Frauen in Anbetracht dessen, dass es sich um Soldatinnen handelt, die im Nahost-Konflikt in Kampfeinsätzen eingesetzt werden.
Ich bin dankbar, dass mir ein solcher Spaß erspart bleibt.[...]
Wenn Sie wissen möchten was Emanzipation für mich, nach 40jähriger Auseinandersetzung über viele Entwicklungsstufen hinweg, bedeutet,


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4. Von Hirntoten in denen neues Leben reift, das sie gebären und ernähren
Seit nunmehr sechszehn Jahren denke ich auf einem Buch herum, dass eines meiner Lebensaufgaben darstellt. Damit ist ein Auftrag gemeint, der in meiner Seele ruht und zur Enfaltung ruft.
1998, nach dem dramatischen Tod meiner Eltern, die im Abstand von zwei Monaten verstarben, ist mir zum ersten Mal die Idee gekommen, es zu schreiben.
Damals hätte ich es eher aus der Sicht des Racheengels verfasst, der ohnmächtig mit ansehen mußte, wie ihre Mutter inmitten eines Krankenhauses an einer Blutvergiftung verstarb. Aber auch aus der Sicht einer tief verletzten Frau, die damit einverstanden war, dass sich ihr Vater erschießt, um seinem Krebsleiden bewusst ein Ende zu setzen. Patientenwillen und Palleativmedizin steckten damals noch in den Kinderschuhen.
Geschrieben hätte ich das Buch aber auch aus der inneren Sicht einer Frau, die sich über ein Jahr im Niemandsland zwischen den Lebenden und den Toten befand. Die sich irgendwann die Frage stellte:

"Warum ist das nur alles passiert?"

Wenn Sie wissen wollen, welche Antworten ich bekommen habe und was aus meinen Ursprungsgedanken zum Buchprojekt in 2014 geworden ist,


















Foto: jmg.pixelio.de

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5. Making off: Neue Business - Fotos für BiographinIW
In der letzten Ausgabe der BNN berichtete ich kurz über das Fotoshooting mit dem Fotografen und Filmemacher Gert Wagner. Ob der breiten Resonanz auf die gelungenen Abbildungen von mir entschloss ich mich, diesem Ereignis einen eigenen Blogbeitrag zu widmen.

Foto: Gert Wagner. wingsfilm

Wenn Sie mehr über den Tag erfahren wollen, der wie sich ein Tag aus der 3- Wetter-Taft Werbung anfühlte und so wirkungsvolle Ergebnisse brachte,

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6. Buchtipp: "Die Rothschilds - Propheten des Geldes
Ein Buch, dass mich nachhaltig fasziniert, ist Niall Fergusons 2-teiliger Band über die Geschichte der Rothschilds. Eine monumentale Familienchronik, die detailverliebt die Geschichte des Geldverkehrs in Europa nachvollzieht. Die aber auch den Aufstieg der Familie Rothschilds zur mächtigsten Dynastie der Welt schildert. Für die Erstellung des Werkes wurden dem Autor erstmals die Archive des Hauses geöffnet und er bekam Zugang zum privaten Schriftverkehr.
Niall Ferguson, der auch Historiker ist, geht zurück bis zu den Tagen, als der Firmengründer in der Judengasse in Frankfurt aufwuchs. Ein Straßenzug, nur wenige Meter breit und ca. 45 Meter lang, indem seit den mittelalterlichen Judenprogromen alle in Frankfurt lebenden Juden wohnten.
Kraft seines Glaubens und ausgestattet mit dem nötigen Wissen machte er, so sagt es die Legende, ein Vermögen mit einer Spekulation auf den Ausgang der Schlacht von Waterloo. Dank ihm baute die Familie im Laufe des nächsten Jahrhunderts ein Vermögen auf, dass sie zur mächstigsten Familie in Europa emporhob. Nie wieder hat ein einzelner Clan einen so großen Anteil Geld am gesamten in der Welt umlaufenden Geld gehabt, wie die Rothschilds. Ein sagenhafter Aufstieg im 19. Jahrhundert, der im 20. Jahrhundert zum Niedergang führte. Wohl auch deshalb, weil eiserner Wille, Verstand und das Patriarchat dominierten. Wer aus der Reihe tanzte, sich dem Willen widersetzte flog gnadelos aus dem System. Ein System, dass wohl die Urzelle des NLP darstellt. Der Gründer schaute sich vom Hochadel seiner Zeit ab, wie diese ihre Systeme aufbauten und damit erfolgreich über die Jahrhunderte agierten.
Mit seinem Werk, so sagt der Rezensent Hafner: "
gibt Ferguson einen gründlichen Einblick in die Verstrickungen von Hochfinanz und Staatspolitik im 19. Jahrhundert."
Die Rothschilds sind eine jüdische Familie, um die sich viele Legenden ranken, diese diskutiert der Autor kenntnisreich bis tiefschürfend.
Manchmal ist das Buch ein bissl anstrengend zu lesen, den der Autor ist in erster Linie Wissenschaftler, der sich an manchen Stellen detailverliebt in betriebswirtschaftlichen Einzelheiten ergeht und sein Thema - Aufstieg und Niedergang der Rothschilds - aus dem Blick verliert.

Trotzdem sehr empfehlenswert. Die beiden Bände gibt es momentan entweder antiquarisch für ein nettes Sümmchen bis zu 674 Euro zu erwerben. Oder aber per Fernleihe in einer Universitätsbibliothek auszuleihen.


Ihnen allen gesegnete und frohe Pfingsten.
Sonne im Herzen und am Himmel.

Biographin Irene Wahle

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Spruch der Woche:

"Zeit ... Zu den wertvollsten aller Gaben zählt, sich Zeit zu nehmen und zu haben - Zum Kostbarsten seit Menschengedenken, jemandem diese Zeit zu schenken", erkannte der am 07. Mai 1946 geborene deutscher Schriftsteller und Aphoristiker Oskar Stock.


Porträt Irene Wahle I R E N E W A H L E
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